take a walk on the wild side

von St. Veit/Tr. zur Aussichtswarte Merkenstein, Anfang Juni 2021

Diesmal bin ich gleich direkt von zuhause aus gestartet, rauf zum Sonnendorf/Holzmarkt, weiter übers Wetterkreuz (inkl. Ödlitz-Blick), die B212 (Bad Vöslauer Straße) querend, dann ausgehend vom Bärenwegweiser über einen An- und anschließendem Abstieg zur Vetfarm Haidlhof, ein kurzes Stück auf ebenem Gelände entlang der L4007 (Haidlhofer Straße) bis es dann stetig nach oben geht. Die Burgruine Merkenstein habe ich ausnahmsweise rechts liegen lassen und mich schnurstracks zur urigen Aussichtswarte begeben (Schneebergblick!). Hin und zurück sind´s rd. vier Stunden Gehzeit, wem das zu viel sein sollte, kann als Ausgangspunkt auch einen von den beiden Straßenquerungen wählen und die Gehzeit dementsprechend verkürzen.

PS. Warum ich die Route dieses Mal relativ exakt beschrieben habe ist übrigens dem Umstand geschuldet, dass Ortsunkundige vll. das eine oder andere Mal leicht verunsichert sein könnten…

Lomo LC-A / Agfa Vista Plus 200 / Scan vom Negativ

Hohe Wand „Rundwanderweg 2“ im Mai 2021

Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Skywalk, anschließend geht es quer durch, über und auf der Hohen Wand (entlang des Wildgeheges und des Streichelzoos) bis zur „Kleinen Kanzel“ inkl. (aber nicht nur) Schneebergblick. Die rund 8 km lange Rundwanderung ist bestens beschildert (die Zeitangaben stimmen und sind bei gemütlichem Tempo leicht einzuhalten). Einen Blick sollte man aber trotzdem auch auf die Karten werfen, denn die rot strichlierte Linie markiert Anstiege, die etwas zäh sein können (aber mit festem Schuhwerk und etwas Restkondition trotzdem leicht zu ergehen). Zurück zum Skywalk geht es dann – und das ist ja das Schöne an einer Rundwanderung – auf einem anderen Weg (inkl. neuer Eindrücke).

Lomo LC-A / Kodak Gold 200 / Scan vom Negativ

Rundwanderweg „Waldandacht“ im April 2021

Beim Stöbern im Netz habe ich diesen Rundwanderweg entdeckt und auch gleich mal ausprobiert. Fazit: Nette kleine Wanderweg, Steigungen gibts grad am Anfang bis man genug Höhe erreicht hat (andererseits gäbe es ohne Anstieg auch keinen Ausblick, also was solls!). Die Beschilderung ist meistens sehr gut und wer nicht komplett ohne Orientierungssinn ausgestattet ist, wird sich auch bei den wenigen unbeschilderten Gabelungen leicht zurechtfinden (ansonsten die Wegbeschreibung aus dem Netz heranziehen, dann kann eigentlich gar nix schiefgehen).

Lomo LC-A / Kodak Gold 200 / Scan vom Negativ

Aufstieg zum Peilstein über Schwarzensee, ebenfalls im April 2021

Vom Parkplatz in Schwarzensee ausgehend geht es kurz und knackig entweder entlang der Forststraße oder durch die Botanik auf einem Querfeldein-Weg Richtung Peilsteinhaus. Die Strecke ist zumeist steil (zumindest für mich als Flachlandösterreicher), aber solange man bergauf geht, stimmt jedenfalls die Richtung (verlaufen nahezu ausgeschlossen). Aber wie bereits erwähnt – ohne Steigung gibt’s keine Aussicht und die sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen!

Lomo LC-A / Kodak Gold 200 / Scan vom Negativ